Makrofotografie    

 

Libellen

Die hier gezeigten Libellen habe ich überwiegend in der Nähe von Teichen und Bächen, aber auch in Moorgebieten, Heideflächen und an Waldrändern entdeckt.

In den letzten Jahren konnte ich u.a. Quelljungfern, Helm-Azurjungfern, Mosaikjungfern, Pechlibellen, Heidelibellen, Prachtlibellen, Federlibellen u.v.a. fotografieren.

Gerade die Großlibellen, wie z.B. der große Blaupfeil, sind dabei schwer zu erreichen, da sie bei geringsten Störungen davonfliegen.

Die richtige Zeit für die Libellenfotografie sind die frühen Morgenstunden im Sommer, wenn die Tiere bedingt durch die Morgenkühle und teilweise durch den Morgentau noch am Ruheplatz verharren müssen.

Genau anders verhält es sich natürlich, wenn man die Libellen im Flug fotografieren möchte:

Neben der Sonnenwärme die die Libellen agil werden lässt, bedarf es zunächst einer gründlichen Beobachtung der Verhaltensweise der jeweiligen Art. Dazu zählen u.a. der Ansitz bzw. Start- und Landeplatz sowie der begrenzte Bereich in dem sie Insekten jagen.

Unter Umständen muss man auch schon mal ins Wasser steigen, wenn der Ansitz nur von dort erreichbar ist. Hier ist eine entsprechende Wathose sehr hilfreich.

Beim Equipment nutze ich neben dem Stativ Makroobjektive mit 105 und 180 mm Brennweite und löse je nach örtlichen Erfordernissen über Kabel aus.

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Grashüpfer

Die hier vorgestellten Grashüpfer sind eine überaus artenreiche Familie der Feldheuschrecken.

Ich habe sie vornehmlich auf Waldwiesen, in schilfartigem Gelände in der Nähe von Teichen und Seen sowie im Bereich von Heideflächen ablichten können.

Ähnlich wie bei den Libellen eignen sich zum Fotografieren die frühen Morgenstunden nach Sonnenaufgang und hier in unserer Region hauptsächlich die  Monate Mai bis Ende September.

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Spinnentiere

Eine überaus interessante Spezies sind für mich die im Bereich der Lüneburger Heide vorkommenden Webspinnen, einer Ordnung der Spinnentiere die wiederum zur Klasse der Gliederfüßer gehören.

Die Webspinnen bilden im Bereich der Spinnentiere die artenreichste Ordnung.

Sehr viele Webspinnen bauen (weben), wie der Name schon sagt, Netze zum Beutefang.

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Schmetterlinge

Das Schmetterlingsjahr beginnt für den Fotografen bereits im Frühling. So ist z.B. der C-Falter an warmen Tagen schon zu sehen.

Die eigentliche Zeit in der man die meisten Schmetterlinge fotografieren kann, beginnt eigentlich erst im Sommer.

Perlmuttfalter, Distelfalter, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral und die vielen Bläulinge um nur einige wenige zu nennen, sind unterwegs.

Blumenwiesen, Brombeerhecken, Flieder und Wasserdost aber auch Margeriten und andere Sommerblüher im heimischen Garten sind begehrte Aufenthaltsorte und daher das bevorzugte Ziel des Hobbyfotografen.

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Weitere Insekten

Insekten sind die mit Abstand artenreichste Klasse der Tiere überhaupt. Rund eine Million Insektenarten sind bisher bekannt, wobei die Dunkelziffer in verschiedenen Öko-Systemen (Urwald, Regenwald, Gebirgsregionen) weitaus höher liegen dürfte.

Die Wälder und Wiesen in der Lüneburger Heide sind, speziell in den Sommermonaten, ein Dorado für die Insektenfotografie. Hier konnte ich durch die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik Insekten entdecken (z.B. die Skorpionsfliege), die ich zuvor bewußt noch nie gesehen hatte.

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Amphibien

Die hier gezeigten Amphibien habe ich sowohl im Bereich der Lüneburger Heide als auch im Ilsetal im Harz fotografiert


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Pilze

Eine geheimnisvolle Welt im Kleinen, oft Verborgenen. Ich habe mich 2 Jahre lang jeweils vom Spätsommer an bis in den Winter hinein mit diesem Spektrum befasst.  
Mir kam es dabei hauptsächlich auf die Fotografie an sich an, die Darstellung der Pilze in ihrem eigenen Bereich, den ich in vielen Fällen nur auf dem Bauch liegend einfangen konnte um die entsprechende Perspektive einzufangen  
Bei der Ablichtung der Pilze versuche ich - soweit möglich, die im Umfeld befindliche Struktur des Waldes mit ins Bild zu nehmen.
Aber auch das Licht - je nach Wetterlage und zu unterschiedlichen Tageszeiten - ist dabei ein interessanter Aspekt.  
Selbstverständlich spielt auch das sogenannte Bokeh  im Hintergrund bei vielen Aufnahmen eine Rolle

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