Eisvogel - Naturfotografie

Makrofotografie     

 

Libellen

Die hier gezeigten Libellen habe ich überwiegend in der Nähe von Teichen und Bächen, aber auch in Moorgebieten, Heideflächen und an Waldrändern entdeckt.

In den letzten Jahren konnte ich u.a. Quelljungfern, Helm-Azurjungfern, Mosaikjungfern, Pechlibellen, Heidelibellen, Prachtlibellen, Federlibellen u.v.a. fotografieren.

Gerade die Großlibellen, wie z.B. der große Blaupfeil, sind dabei schwer zu erreichen, da sie bei geringsten Störungen davonfliegen.

Die richtige Zeit für die Libellenfotografie sind die frühen Morgenstunden im Sommer, wenn die Tiere bedingt durch die Morgenkühle und teilweise durch den Morgentau noch am Ruheplatz verharren müssen.

Genau anders verhält es sich natürlich, wenn man die Libellen im Flug fotografieren möchte:

Neben der Sonnenwärme die die Libellen agil werden lässt, bedarf es zunächst einer gründlichen Beobachtung der Verhaltensweise der jeweiligen Art. Dazu zählen u.a. der Ansitz bzw. Start- und Landeplatz sowie der begrenzte Bereich in dem sie Insekten jagen.

Unter Umständen muss man auch schon mal ins Wasser steigen, wenn der Ansitz nur von dort erreichbar ist. Hier ist eine entsprechende Wathose sehr hilfreich.

Beim Equipment nutze ich neben dem Stativ ausschließlich das Makroobjektiv mit 105 mm Brennweite und löse über Kabel aus.


Galerie 2015 und 2016


Galerie 2017



Grashüpfer 

Die hier vorgestellten Grashüpfer sind eine überaus artenreiche Familie der Feldheuschrecken.

Ich habe sie vornehmlich auf Waldwiesen, in schilfartigem Gelände in der Nähe von Teichen und Seen sowie im Bereich von Heideflächen ablichten können.

Ähnlich wie bei den Libellen eignen sich zum Fotografieren die frühen Morgenstunden nach Sonnenaufgang und hier in unserer Region hauptsächlich die Monate Mai bis Ende September.

 


 

Webspinnen 

Eine überaus interessante Spezies sind für mich die im Bereich der Lüneburger Heide vorkommenden Webspinnen, einer Ordnung der Spinnentiere die wiederum zur Klasse der Gliederfüßer gehören.

Die Webspinnen bilden im Bereich der Spinnentiere die artenreichste Ordnung.

Sehr viele Webspinnen weben, wie der Name schon sagt, Netze zum Beutefang.



Schmetterlinge

Schmetterlinge stehen innerhalb der Insektenordnung im Artenreichtum an zweiter Stelle. Innerhalb meines engeren Fotobereiches treffe ich dabei u.a. auf  Bläulinge, Weißlinge, Schwärmer, Augenfalter, Fleckenfalter und Edelfalter.

Blumenwiesen, Brombeerhecken, Flieder und Wasserdost, aber auch Margeriten und andere Sommerblüher im heimischen Garten sind begehrte Aufenthaltsorte und daher das bevorzugte Ziel des Hobbyfotografen.

 


Weitere Insekten


Feuersalamander

Die folgenden Bilder konnte ich auf einer Fotoexkursion mit meinem Fotofreund Thomas Hardt im Ilsetal im Harz schießen.


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